Diesmal ist mir “Highlander – Die Quelle der Unsterblichkeit” in den Player gekommen.
Und ich bin sprachlos. Was für eine unsägliche Zeitverschwendung! Hinter Blood and Chocolate braucht dieses überflüssige Stück unvorstellbarer Langeweile mit seinen miesen Schauspielern nicht zu verstecken!
Egal, welchen aus dieser lustigen Schar man sich jetzt vornehmen will, man kann sich nicht entscheiden, bei so viel Dilettantismus.
Das bekannteste Gesicht aus diesem Reigen wäre wohl Adrian Paul, aus der Serie “Highlander” und “Highlander: Endgame“.
Und damit wären wir einer erleuchtenden Erkenntnis näher:
Mister Paul sollte doch, bitte schön, weiterhin in öden US-Serien verbleiben. Die schaue ich mir nicht an und so gehen wir uns gegenseitig aus dem Weg. In Filmen hat er ja nun rein gar nichts zu suchen.
Besonders witzig ist in diesem Zusammenhang zu erwähnen, daß Adrian Paul mit “Highlander: Endgame” so unzufrieden war, daß er Duncan MacLeod nur erneut spielen würde, wenn er mehr Einfluß auf die Produktion nehmen könnte und es ein besseres Drehbuch geben würde.
Nun ja, Produzent war er diesmal, dass Drehbuch hat er wohl aber zu Beginn nicht gelesen, besser ist es ja nicht grade.
Ok, es gibt die eine oder andere interessante Figur(Wächter, Ältester), aber dem steht deutlich mehr Schwachsinn gegenüber.
Zum Beispiel die Rotte Endzeit-Vandalen aus “Mad Max – Jenseits der Donnerkuppel”. Oder der Kardinal aus “Matrix”.
Szene: Weggabelung.
Eine Richtung ist durch aufeinander gestapelte Autos gesperrt, in der anderen Richtung gibt es eine Holzbarriere, an welche ein Mann gefesselt ist.
Irgendeiner der komischen unsterblichen Heinis:
Achtung, das ist eine Falle!
Ach neee, wirklich?
Meine Fresse, ist das schlecht. Was sollte das?
Egal, schlechter machte das den Film dann auch nicht…
Dabei war der erste Highlander damals doch wirklich nicht so schlecht? Solche Nachfolger jedenfalls hat er nicht verdient.
![]()






















Kommentar schreiben